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VS Academy
RATGEBER

Digitaler Kundenberater: Beruf, Alltag und Einstieg

Vielleicht bist du über eine Anzeige oder ein Video auf den Begriff digitaler Kundenberater gestoßen und fragst dich, was dahintersteckt. Ein Job im Callcenter? Vertrieb mit Druck? Oder eines dieser Online-Modelle, die schnelles Geld versprechen? Die Skepsis ist gesund, und sie verdient klare Antworten.

Digitaler Kundenberater ist der Begriff, mit dem die VS Academy von Valentin Schmid eine konkrete Tätigkeit beschreibt: Du führst Gespräche mit Menschen, die sich für ein digitales Angebot interessieren, und hilfst ihnen bei ihrer Entscheidung. Wie das im Alltag aussieht, was du mitbringen musst und wo die Grenzen liegen, schauen wir uns der Reihe nach an.

Was macht ein digitaler Kundenberater?

Viele Unternehmen mit digitalen Produkten und Dienstleistungen bekommen mehr Anfragen, als sie selbst bearbeiten können. Menschen tragen sich nach einer Anzeige ein, schreiben eine Nachricht oder buchen einen Termin. Dann muss jemand mit ihnen sprechen, verstehen, was sie brauchen, und ehrlich sagen, ob das Angebot passt. Genau diese Gespräche führst du als digitaler Kundenberater.

Digitale Angebote sind zum Beispiel Onlinekurse, Coachingprogramme, Software oder Beratungsleistungen, die online verkauft werden. Das Produkt gehört dem Unternehmen. Ein eigenes Angebot brauchst du dafür nicht, auch keine Reichweite in den sozialen Medien. Dein Beitrag ist die Beratung im Gespräch.

Die Gespräche laufen per Telefon oder Videocall. Deshalb ist die Arbeit ortsunabhängig: Du brauchst einen ruhigen Platz und eine stabile Internetverbindung, aber kein Büro. Bezahlt wirst du über Provisionen, wenn aus einem Gespräch ein Abschluss wird. Die kurze Definition des Begriffs findest du im Vertriebslexikon.

Was bedeuten Setting und Closing in diesem Beruf?

Ein Verkaufsgespräch für ein teureres Angebot läuft oft in zwei Schritten. Im Setting führst du das erste, kürzere Gespräch: Du prüfst, ob Person und Angebot zusammenpassen, und legst einen Termin für das ausführliche Gespräch. Im Closing führst du dieses ausführliche Gespräch, an dessen Ende eine Entscheidung steht, ein Ja oder ein Nein.

So kann ein Satz im Setting klingen: „Du hattest dich wegen des Programms gemeldet. Darf ich dir ein paar Fragen stellen, damit wir sehen, ob ein ausführliches Gespräch für dich Sinn ergibt?“ Und so im Closing: „Du hast gesagt, dass dir vor allem die Zeit fehlt. Lass uns anschauen, ob das Programm dafür eine Lösung hat. Wenn nicht, sage ich dir das auch.“

Je nach Unternehmen übernimmst du eines davon oder beides. Wer viele kurze Gespräche mag, fühlt sich oft im Setting wohl, wer lieber in die Tiefe geht, eher im Closing. Beide Rollen beschreiben die Ratgeber Setter werden und Closer werden ausführlich.

Wie sieht ein Arbeitstag als digitaler Kundenberater aus?

Jeder Gesprächstermin hat drei Teile. Vorher liest du die Notizen zum Kontakt und rufst dir das Angebot ins Gedächtnis. Im Gespräch stellst du Fragen, hörst zu, erklärst das Angebot und klärst offene Punkte. Danach hältst du im CRM fest, was besprochen wurde und was als Nächstes passiert. Ist noch keine Entscheidung gefallen, vereinbarst du ein Follow-up.

Dazu kommt die Abstimmung mit dem Unternehmen. Welche Fragen stellen Interessenten gerade oft? Welche Einwände tauchen auf? Was hat sich am Angebot geändert? Wer neben dem Job startet, legt diese Arbeit in feste Zeitfenster.

Beispiel: eine Woche neben dem Vollzeitjob

Angenommen, Lisa arbeitet Vollzeit im Büro und hat als digitale Kundenberaterin gerade angefangen. Ihre Woche könnte so aussehen:

  • Montag und Mittwoch, 19 bis 20.30 Uhr: je ein Beratungsgespräch, danach die Notizen ins CRM.
  • Dienstag, 18.30 bis 19.30 Uhr: Training, etwa ein Live-Call mit Feedback oder eine Gesprächssimulation.
  • Donnerstag, 19 bis 20 Uhr: Follow-ups aus der Woche und Vorbereitung neuer Termine.
  • Samstag, 10 bis 11 Uhr: Abstimmung mit dem Unternehmen und ein Blick auf die eigenen Zahlen.
  • Freitag und Sonntag: frei.

Das ist ein Beispiel und kein Plan für alle. Es zeigt aber, worauf es ankommt: Die Stunden stehen fest im Kalender, statt dort zu landen, wo gerade Zeit übrig ist. Wie du den Tag im Homeoffice ordnest, beschreibt der Beitrag Tagesstruktur im Homeoffice.

Warum arbeitest du selbständig und nicht angestellt?

Als digitaler Kundenberater bist du weder bei der VS Academy angestellt noch bei den Unternehmen, für die du Gespräche führst. Du arbeitest selbständig. Die Academy bildet dich aus und zeigt dir, wie du passende Unternehmen findest, ansprichst und überzeugst.

Das hat zwei Seiten. Du entscheidest selbst, mit welchen Unternehmen du arbeitest und wie viele Gespräche du übernimmst. Ein festes Gehalt gibt es dafür nicht. Eine Provision fließt nur, wenn ein Abschluss zustande kommt und der Vertrag das so regelt. Ein schwacher Monat bleibt ein schwacher Monat. Worauf du bei Provisionsverträgen achtest, steht unter Provision und im Beitrag Auf Provisionsbasis arbeiten.

Selbständig heißt auch: Anmeldung und Steuern sind deine Sache. Wer verkauft oder vermittelt, ist in aller Regel gewerblich tätig. Was das für dich bedeutet, beantworten Gewerbeamt, Finanzamt oder eine Steuerberatung verbindlich. Arbeitest du auf Dauer fast nur für ein einziges Unternehmen und hast keine eigenen Angestellten, kannst du als Selbständiger rentenversicherungspflichtig werden. Arbeitest du außerdem nach festen Vorgaben wie ein Angestellter, stellt sich die Frage nach Scheinselbständigkeit. Ansprechpartner für beides ist die Deutsche Rentenversicherung. Ob du selbständig oder beschäftigt bist, klärt sie auf Antrag im Statusfeststellungsverfahren.

Das ist keine Rechts- oder Steuerberatung. Einen guten Einstieg in die Themen geben die Beiträge Gewerbe nebenberuflich anmelden und Selbstständig oder angestellt?.

Welche Voraussetzungen brauchst du?

  • Du bist mindestens 18 Jahre alt.
  • Du hast einen Laptop oder ein Handy und eine stabile Internetverbindung.
  • Vertriebserfahrung und technisches Vorwissen brauchst du nicht. Beides bringen die wenigsten mit, wenn sie anfangen.
  • Du kannst ein bis zwei Stunden am Tag verlässlich freihalten.
  • Du bist bereit, Gespräche zu führen, zuzuhören und auch ein Nein stehen zu lassen.

Ein eigenes Produkt oder ein Netzwerk an Käufern ist nicht nötig. Du musst auch kein lauter Verkäufertyp sein. Nach Angaben der Academy sind viele Teilnehmer eher ruhig, und im Beratungsgespräch ist gutes Zuhören mehr wert als Schlagfertigkeit.

Was du nicht überspringen kannst, ist die Übung. Die ersten Gespräche fühlen sich ungewohnt an, und manche Einwände bringen dich anfangs aus dem Konzept. Das legt sich mit Wiederholung. Wer aus einem ganz anderen Beruf kommt, findet im Ratgeber Quereinsteiger im Vertrieb eine passende Reihenfolge.

Wie startest du als digitaler Kundenberater?

Die Ausbildung der VS Academy ist in vier Schritte gegliedert, die Begleitung ist auf zwölf Monate angelegt.

  • Theorie und Praxis: Du lernst, wie du am Telefon oder im Videocall berätst, vom Gesprächseinstieg bis zum Abschluss. Geübt wird in realistischen Gesprächssimulationen mit Trainern, auch mit Sätzen wie „Das ist mir zu teuer“ oder „Ich muss noch überlegen“, und mit persönlichem Feedback.
  • Kooperation: Du bekommst Zugang zu einer Auswahl an Unternehmen und entscheidest selbst, mit welchen du zusammenarbeitest.
  • Umsetzung: Du führst echte Beratungsgespräche und erzielst erste Einnahmen über Provisionen.
  • Skalierung: Du lernst, den Umfang Schritt für Schritt auszubauen, bis hin zum Übergang in die volle Selbständigkeit, wenn du das willst.

Begleitet wirst du über eine Lernplattform mit Videos und Vorlagen, Live-Calls per Zoom und eine Community. Je nach Programm kommen ein persönlicher Erfolgsmanager und Support per WhatsApp dazu. Die meisten Teilnehmer führen ihre ersten bezahlten Gespräche innerhalb von vier bis acht Wochen. Das ist eine Angabe der Academy und keine Zusage. Wie schnell es bei dir geht, hängt vor allem davon ab, wie viel du umsetzt.

Und woher kommen die Unternehmen? Nach Angaben der Academy melden sich jede Woche 10 bis 20 Unternehmen, die digitale Kundenberater suchen. Das heißt nicht, dass jedes davon zu dir passt oder dass daraus automatisch Gespräche für dich entstehen. Es heißt nur, dass du nicht bei null suchen musst. Wie du ein Angebot zur Zusammenarbeit prüfst, bevor du zusagst, steht unter Closer-Jobs seriös erkennen.

Welche Fehler passieren am Anfang besonders oft?

  • Zu früh präsentieren. Wer nach zwei Minuten das Angebot erklärt, weiß noch nicht, was die andere Person braucht. Besser: erst fragen, dann die Lage in einem Satz zusammenfassen, dann erklären.
  • Jeden Termin annehmen. Ein Gespräch mit jemandem, der gar nicht passt, kostet beide Seiten Zeit. Besser: im ersten Gespräch klar prüfen und auch einmal Nein sagen.
  • Nach dem Gespräch nichts notieren. Eine Woche später weißt du nicht mehr, was offen war. Besser: direkt danach drei Sätze ins CRM schreiben, mit dem nächsten Schritt.
  • Fremde Zahlen als Maßstab nehmen. Was andere in Videos zeigen, sagt wenig über deine ersten Wochen. Besser: die eigenen Gespräche zählen und Woche für Woche mit dir selbst vergleichen.

Wie du ein Gespräch ohne Druck führst und ein Nein stehen lässt, beschreibt der Beitrag Verkaufen ohne Druck. Wie du typische Einwände ruhig beantwortest, zeigt Einwandbehandlung: 14 Beispiele mit fairen Antworten.

Was kostet der Einstieg?

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Es geht um deine Situation, und das Team sagt dir offen, ob das Modell zu dir passt, auch wenn die Antwort Nein lautet. Die Programme haben keinen Festpreis: Einsteigerprogramme beginnen bei 180 € im Monat, sehr intensive Programme mit enger persönlicher Betreuung reichen bis 35.000 €. Welche Stufe zu dir passt, klärt das Gespräch. Die Spanne steht auch auf der Seite Kosten.

Dazu kommen die Kosten der Selbständigkeit, etwa für Anmeldung, Steuerberatung, Gerät und Internet. Außerdem gibt es eine an Bedingungen geknüpfte Garantie. Lies die Bedingungen auf der Seite Garantie vollständig, bevor du dich darauf verlässt.

Wie unterscheidet sich der Beruf von Callcenter, Handelsvertreter und Closer?

Die drei Vergleiche tauchen oft auf, und jeder trifft einen Teil. Die Tabelle zeigt typische Unterschiede. Was im Einzelfall gilt, regelt immer der Vertrag.

Typische Unterschiede, im Einzelfall entscheidet der Vertrag
MerkmalDigitaler KundenberaterCallcenter-AgentHandelsvertreter
Vertragsformselbständigmeist angestelltselbständig, im Handelsgesetzbuch geregelt
GesprächspartnerInteressenten, die bei einem Unternehmen angefragt habenKunden mit Anliegen oder Kontakte aus KampagnenKunden eines Unternehmens, oft in einem festen Gebiet
KanalTelefon und Videocall, ortsunabhängigTelefon, meist nach Schichtplanhäufig persönliche Termine vor Ort
VergütungProvision aus Abschlüssenmeist Stundenlohn oder Gehalt, teils mit Bonusvor allem Provision

Callcenter

Im klassischen Callcenter bist du meist angestellt, arbeitest nach Schichtplan und oft mit festen Vorgaben für den Gesprächsablauf. Das kann eine solide Arbeit sein. Als digitaler Kundenberater arbeitest du dagegen auf eigene Rechnung, wählst die Unternehmen selbst und führst längere Beratungsgespräche mit Menschen, die sich vorher gemeldet haben. Dafür kommt kein fester Stundenlohn. Einen ausführlichen Vergleich findest du im Beitrag Callcenter im Homeoffice und die Alternativen.

Handelsvertreter

Das Handelsgesetzbuch beschreibt den Handelsvertreter als selbständigen Gewerbetreibenden, der ständig damit betraut ist, für ein anderes Unternehmen Geschäfte zu vermitteln oder in dessen Namen abzuschließen. Das klingt ähnlich, und je nach Ausgestaltung kann Handelsvertreterrecht auch für selbständige Vertriebler im Onlinebereich gelten. Ob dein Vertrag darunterfällt, klärt eine Anwältin oder ein Anwalt für Handels- und Vertriebsrecht. Die Unterschiede im Alltag stehen im Beitrag Handelsvertreter oder Closer.

Closer

Closer ist eine Rolle im Gespräch. Digitaler Kundenberater ist der Beruf, in dem du diese Rolle übernehmen kannst, ebenso wie die des Setters. Wichtig ist eine Unterscheidung: Die Closer-Stelle der VS Academy unter Karriere sucht Menschen mit ein bis zwei Jahren Closing-Erfahrung oder mindestens 500.000 Euro Closed Revenue, für 40 Stunden pro Woche und mehr. Die Ausbildung zum digitalen Kundenberater setzt keine Vorerfahrung voraus. Das sind zwei verschiedene Wege.

Wo liegen die Grenzen des Berufs?

Bevor du startest, solltest du wissen, was dieser Beruf nicht leisten kann.

  • Das Einkommen schwankt. Provisionen kommen nur bei Abschlüssen, und am Anfang sind die Stückzahlen klein. Ein bestimmtes Monatseinkommen kann dir niemand seriös zusagen.
  • Passiv ist daran nichts. Ohne Gespräche gibt es keine Provision.
  • Du sprichst jede Woche mit Fremden, und manche sagen Nein. Wer Kundenkontakt lieber meidet, wird mit diesem Beruf nicht glücklich.
  • Neben dem Job brauchst du Disziplin. Ein bis zwei Stunden am Tag klingen wenig und sind viel, wenn sie nicht fest im Kalender stehen.
  • Anmeldung, Steuern und Versicherung klärst du selbst mit den zuständigen Stellen. Ob sich durch die selbständige Tätigkeit an deiner Krankenversicherung etwas ändert, beantwortet dir deine Krankenkasse.
  • Erfahrungsberichte anderer Teilnehmer sind Einzelfälle und keine Prognose für dich.

Prüfe außerdem deinen Arbeitsvertrag. Manche Verträge regeln Nebentätigkeiten oder verlangen, dass du sie vorher anzeigst. Worauf du achten solltest, erklärt der Beitrag Nebentätigkeit beim Arbeitgeber.

Passt der Beruf zu dir?

Vier Fragen helfen bei der Einschätzung. Beantworte sie ehrlich, bevor du Zeit oder Geld investierst.

  • Führst du gern Gespräche, auch mit Menschen, die du nicht kennst?
  • Hast du ein bis zwei Stunden am Tag, ohne dass Familie, Schlaf oder Job darunter leiden?
  • Kannst du damit leben, dass das Einkommen schwankt und am Anfang gering sein kann?
  • Bist du bereit zu üben und Feedback anzunehmen, auch wenn es unbequem ist?

Sagst du viermal Ja, ist ein Gespräch der nächste sinnvolle Schritt. Zögerst du bei einer Frage oder sagst einmal Nein, ist das kein Ausschluss, aber ein Thema für dieses Gespräch. Sagst du zweimal oder öfter Nein, ist auch das eine brauchbare Antwort. Sie spart dir Zeit und Geld.

Wie gehst du den nächsten Schritt?

Schreib deine offenen Fragen auf, bevor du einen Termin buchst. Typisch sind diese: Zu welchen Uhrzeiten laufen die Live-Calls? Welche Unternehmen kommen für mich infrage? Welches Programm passt zu meiner Zeit, und was kostet es?

Mit diesen Fragen gehst du ins kostenlose Erstgespräch. Dort schaut sich das Team deine Lage an und sagt dir, ob das Modell passt. Die Konditionen hörst du, bevor du etwas entscheidest. Nach eigenen Angaben hat die VS Academy bisher über 1.389 Teilnehmer begleitet. Ob du dazugehören willst, entscheidest du erst, wenn deine Fragen beantwortet sind.

FAQ

Welche Fragen tauchen häufig auf?

Was verdient ein digitaler Kundenberater?
Dafür gibt es keine feste Zahl. Bezahlt wirst du über Provisionen aus Abschlüssen, und die hängen vom Unternehmen, vom Angebot und von deiner Arbeit ab. Ein bestimmtes Einkommen kann dir niemand seriös zusagen.
Ist digitaler Kundenberater ein anerkannter Ausbildungsberuf?
Nein. Digitaler Kundenberater ist der Name, den die VS Academy für diese selbständige Tätigkeit verwendet. Die Ausbildung ist ein privates Programm mit zwölf Monaten Begleitung und kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf.
Kann ich neben meinem Vollzeitjob starten?
Ja. Die meisten Teilnehmer starten neben einer Vollzeitstelle und arbeiten ein bis zwei Stunden am Tag daran, morgens, abends oder am Wochenende. Kündigen musst du dafür nicht. Prüfe aber, ob dein Arbeitsvertrag etwas zu Nebentätigkeiten regelt.
Brauche ich als digitaler Kundenberater ein Gewerbe?
In den meisten Fällen ja. Verkaufs- und Vermittlungstätigkeiten gelten in aller Regel als gewerblich, und ein Gewerbe meldest du zu Beginn der Tätigkeit an. Verbindlich beantworten das Gewerbeamt, das Finanzamt oder eine Steuerberatung.
Wie finde ich Unternehmen, für die ich Gespräche führe?
In der Ausbildung lernst du, wie du passende Unternehmen findest, ansprichst und überzeugst. Zusätzlich bekommst du Zugang zu Unternehmen, die digitale Kundenberater suchen. Mit wem du zusammenarbeitest, entscheidest du selbst.
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Passt der Beruf zu deiner Lage?

Im kostenlosen Erstgespräch geht es um deine Situation: Zeit, Ziel und Stand. Die Konditionen hörst du, bevor du etwas entscheidest. Das Ergebnis kann auch Nein sein.

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